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Kleider helfen zur fitten Figur.

Kennst auch du das? Da möchte man sich nach wochenlangen Workouts. Mit der hoffentlich fitten Figur ein paare tolle Kleider aus der beliebten Boutique oder dem coolen Sportladen gönnen. Und dann fühlt man sich vor dem Spiegel wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen? Die Hüften zu breit, der Bauch zu groß, die Beine zu dick. Am liebsten würde man wieder in die alte Jeans schlüpfen. Die zwar schon etwas zu groß, aber doch ziemlich gemütlich ist. Die tut´s doch noch. Oder?

Jeder Mensch wird mit einem spezifischen Grundkörperbau geboren. Klar, Sport und die richtige Ernährung sorgen dann dafür, dass der Körper eine fittere Figur formt. Die gegebenen Form sieht besser aus. Daher ist es besonders wichtig, sich einen Moment zu nehmen. Sich mit seiner Figur auseinanderzusetzen und zu erkennen, welchem Typ sie angehört. A, H, O, V oder doch X?  Nur wer seinen Figurtyp kennt, kann die spezifischen Eigenschaften der Körperform unterstützen und positiv herausheben.

Proportionen statt Problemzonen

Kurven sind nicht gleich Kurven: Die eine hat ein üppiges Dekolleté, die andere breite Hüften oder einen kleinen Bauch. Das Beauty-Geheimnis einer fitten Figur ist nicht nur ihr Gewicht, sondern vor allem die Tatsache, dass alle Körperteile zueinander in einem recht ausgewogenen Verhältnis stehen. Dies wird von den meisten Menschen als „ästhetisch“. Also geschmackvoll und schön, wahrgenommen. Und egal, welcher Figurtyp man ist, einen ästhetischen Körper erreicht man beim Sport durch das Befolgen zweier Schlüsselwörter.  Ganzheitliches Training! Ganzheitlich zu trainieren geht in sehr viele Richtungen.

Im Detail zur fitten Figur

So sollte man in erster Linie darauf achten, den ganzen Körper, also jede Muskelgruppe, zu trainieren. Und zwar mit der gleichen Motivation und Intensität wie beim Training der Lieblingsmuskelgruppe. Denn was bringen einem schön definierte, muskulöse Arme, wenn der Rest des Körpers nicht dazu passt? Und wie sieht ein Six Pack zu einer unterentwickelten Beinmuskulatur aus? Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine gute Kombination aus Krafttraining und Cardiotraining. Um den Körperfettanteil im Griff zu behalten, die Gesundheit zu optimieren und ganzheitlich fit zu bleiben. Ganzheitliches Training bedeutet eben, wirklich ganzheitlich zu denken!

Erkenne das Gesamtbild zur fitten Figur

Fettpolster an der Hüfte, Dellen an den Oberschenkeln, kurze Beine. Vermeintliche Makel werden relativ unwichtig, wenn das Gesamtbild passt. Dieses wird durch das Zusammenspiel aller Körperteile geprägt. Ganz individuell. Es gibt Frauen mit breiten und schmalen Schultern, größeren oder kleineren Brüsten, einer stark ausgeprägten oder kaum vorhandenen Taille. Langen oder kurzen Beinen, großen Füßen, kleinen Händen. Auch die Männerfiguren können unterschiedlicher sein. Und das ist gut so, denn wäre es nicht langweilig, würden wir und gleichen wie ein Ei dem anderen? Die detailgenaue Inspektion der einzelnen Körperpartien führt zu nichts. Denn nicht die Problemzonen entscheiden über den Weg zur fitten Figur. Sondern unsere Proportionen.

Kleider tricksen zur fitten Figur 

Zum unserem großen Glück lassen sich Proportionen sehr gut „zurechtrücken“. Da Mode eine Vielfalt an optischen Tricks bietet. So können mit dem richtigen Schnitt, Stoff, Material aber auch mit Farben und Muster Proportionen ausgeglichen und einige Kilos weggeschummelt werden. Hier die bekanntesten Figurtypen von A bis X für Frauen und Männer. Und der passende Style dazu.

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Die Körpertypen der Frauen zur fitten Figur

Der A-Typ

Bei diesem Typ ist der Oberkörper deutlich schmaler als die Hüft- und Oberschenkelpartie.  Was bedeutet, dass Oberteile meistens eine oder mehrere Nummern kleiner als Unterteile gewählt werden.

Farbe und Schnitt:

Dem A-Typ stehen Oberteile, die im oberen Bereich enger und nach unten hin weiter geschnitten. Hell und leicht glänzend sind. Ideal sind ein V-Ausschnitt oder Kragen. Röcke und Hosen dagegen sollten enger geschnitten, dunkel, dezent und ohne Muster sein.

 

Der H-Typ

Diesen Figurtyp zeichnen eine Oberweite und Hüftpartie in gleichem Maß aus. Die Taille ist sehr schmal. Ober- und Unterteile haben in der Regen die gleiche Größe.

Farbe und Schnitt: Einfache gerade und untaillierte Schnitte ohne Verzierungen schmeicheln der Figur. Besonders schön sehen Hemdblusen und Mantelkleider aus. Ton-in-Ton-Kombinationen wirken edel, bei mehrfarbigen Teilen sollte die dunkelste Stelle des Outfits immer an der Taille liegen.

 

Der O-Typ

Frauen des O-Typs haben einen rundlichen Körperbau mit viel Busen und werden als „mollig“ definiert. Die Schultern sind in der Regel schmal, die Beine schlank.

Farbe und Schnitt: Oberteile mit langen, weiten Ärmeln, Tuniken und Hemdblusen schmeicheln diesem Typen besonders. Unvorteilhaft dagegen sind weite oder kastenförmige Jacken, besser sind über die Hüfte fallende Oberteile, die optisch strecken.

 

Der V-Typ

Eine ausgeprägte Schulterpartie, einen vollen Busen und eine schmale Taille/Hüfte sind maßgebend für diesen Figurtyp. Anders wie beim A-Typ werden die Oberteile meist eine Nummer größer gewählt als die Unterteile.

Farbe und Schnitt: Einfarbige, lange Oberteile mit V-Ausschnitt oder schlichtem Schnitt schmälern die Schultern optisch. Gemusterte, hellere und lange Röcke oder Hosen heben die untere Körperpartie schmeichelnd hervor.

 

Der X-Typ

Frauen mit einer X-Figur haben einen großen Busen, runde Hüften und eine schmale Taille. Ober- und Unterteile haben die gleiche Größe.

Farbe und Schnitt: Der X-Typ kann alles tragen, worin er sich wohl fühlt. Einfarbige bis auffällig bunte Oberteile die figurnah geschnitten sind stehen ihm besonders gut. Auch Unterteile können einfarbig dezent bis auffällig bunt sein mit einer hoch geschnittenen Taille, die den X-Typ wunderbar zur Geltung bringt.

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Die Körpertypen der Männer zur fitten Figur

 

Der A-Typ

Dieser Typ kommt bei Männern eher selten vor. Der A-Typ hat im Vergleich zu seiner Hüfte recht schmale Schultern, Oberschenkel und Po sind meist ausgeprägter. In der Regel hat er einen flachen Bauch, der, wenn er größer ist, den Mann schnell unförmig aussehen lassen kann.

Farbe und Schnitt: Oberteile in einem helleren Ton als die Hose, Schals und Tücher oder breite Kragen verbreitern die Schultern optisch. Hosen sollten gut sitzen und eher eng anliegen.

 

Der H-Typ

Schultern und Hüften des A-Typs sind in etwa gleich breit, Bauch und Po sind flach, die Taille ist nicht besonders ausgeprägt.

Farbe und Schnitt: Der H-Typ kann so gut wie alles tragen, zusätzliches Volumen am Oberkörper schafft anliegende Kleidung, die leicht tailliert ist. Vertikale Muster betonen noch mehr. Vermieden werden sollten quadratische, kantige Schnitte, die die Schulter schnell schmäler wirken lassen.

 

Der Y-Typ

Dieser Figurtyp ist der beliebteste bei Männern, allerdings eher selten anzutreffen. Zu den breiten Schultern kommt ein breiter Rücken und eine ausgeprägte Brustpartie. Die Hüften dazu sind schmal, die Taille wenig definiert.

Farbe und Schnitt: Taillierte Oberteile und gut sitzende Hosen betonen die Figur besonders gut. Anders als beim A-Typ soll eher zu dunklen Oberteilen und hellen Hosen gegriffen werden, die durch Bundfalten und aufgenähte Taschen Volumen schaffen.

 

Der I-Typ

Dieser Typ ist das Pendant zum weiblichen H-Typ, das heißt, das Schultern und Hüfte etwa gleich breit sind und die Taille wenig definiert. Meist sind die Männer dieses Typs sehr schlank, groß und durchtrainiert.

Farbe und Schnitt: Damit dieser Typ nicht schlaksig wirkt, soll optisches Volumen erzeugt werden. Oberteile mit horizontaler Betonung und aufgenähten Taschen wirken gut, während Bügelfalten und zu große Kleidung sofort negativ ins Auge fallen.

Abschluss Gedanken zur fitten Figur

Natürlich ist jeder Mensch sehr individuell, so dass es schwierig ist, von diesen Grundtypen allgemein gültige Regeln aufzustellen. Doch diese Tipps sind ein guter Anhaltspunkt, um damit zu experimentieren und seinen ganz persönlichen Stil zu finden. Und seine ganz persönliche Kleider zur fitten Figur zu finden. Kommt zur richtigen Kleidung dann auch noch das richtige Personal Fitness Training. Dann steht dem nächsten Besuch in der Umkleidekabine nichts mehr im Weg. Und kleine Makel werden als Chance gesehen, mal etwas ganz Neues auszuprobieren!

Dein Linzer Personal Trainer

Gerhard Altenburger

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